Mittwoch, 16. August 2017

Christoph Hartel (Flöte) und Francesco Cascarano (Gitarre) am Samstag, 26. August um 20.00 Uhr mit "Tangos y Choros" im Kammermusiksaal Ehrenbreitstein



Liebe Musikfreunde!

Ein besonderes Konzerterlebnis verspricht das Duo mit Christoph Hartel (Flöte) und Francesco Cascarano (Gitarre), zu erleben am Samstag den 26. August um 20.00 Uhr unter der Titel "Tangos y Choros" im Kammermusiksaal Ehrenbreitstein.
Das Programm unternimmt eine faszinierende musikalische Reise entlang Argentinien und Brasilien
, weist dabei hin insbesondere auf die Geschichte des argentinischen Tangodurch Werke der Komponisten Astor Piazzolla, Maximo Diego Pujol sowie auf den brasilianischen Choro durch Heitor Villa-Lobos, Chelso Machado und andere.

Lassen Sie sich von den rhytmisch sowie emotional mitreißenden südamerikanischen Klängen verzaubern und bei Bedarf den Abend bei einem Glas Wein in romantischem Ambiente der alten Stadtmauer Ehrenbreitstein ausklingen......


zu den Ausführenden:

Christoph Hartel . Flöte ... stammt ursprünglich aus Koblenzerhielt hier seinen ersten Querflötenunterricht bei Rangulf Zschenderlein, studierte später Querflöte an den Musikhochschulen Detmold bei R. Müller-Dombois und Dortmund bei Carin Levine  und nahm an zahlreichen Meisterkursen u.a. bei Andras Adorjan, Andre Jaunet, Robert Aitken, Robert Dick, Paul Meisen teil; daneben studierte er Musiktherapie an der Universität Witten-Herdecke. Seit vielen Jahren ist er von seiner  Dresdner Wahlheimat aus als Musiker, Instrumentalpädagoge und Musiktherapeut tätig.
 
Francesco Cascarano . Gitarre ... wurde in Mola di Bari (Italien) geborenEr studierte bei M° Massimo Felici am Konservatorium Nino Rota in Monopoli und in Hannover an der Hochschule für Musik, Theater und Medien bei Prof. Frank Bungarten. 
Er konzertiert als Solist und in verschiedenen Kammermusik-Besetzungen, an zahlreichen Orten und Konzertreihen, beispielsweise beim Festival della Valle d’Itria in Martina Franca, Atelier Marcel Hastir – Bruxelles, Niccolò Paganini Guitar Festival, Mudo und Musik in Hamburg, Medimex 2015 – Bari, Jazz Woche Hannover 2015, Forum Neue-Kammermusik Hannover,  Internationale  Alumni Akademie – Dresden und anderen.
 
Die beiden Musiker trafen sich erstmals 2016 bei den Dresdner Meisterkursen zum gemeinsamen Spiel und Konzert,  woran sich eine intensive musikalische Zusammenarbeit anschloss;  mit dem vorliegenden  neuen Programm stellen sie das Ergebnis dieser Arbeit dem Publikum in Koblenz erstmals vor.
Liebe Musikfreunde!

Ein besonderes Konzerterlebnis verspricht das Duo mit Christoph Hartel (Flöte) und Francesco Cascarano (Gitarre), zu erleben am Samstag den 26. August um 20.00 Uhr unter der Titel "Tangos y Choros" im Kammermusiksaal Ehrenbreitstein.
Das Programm unternimmt eine faszinierende musikalische Reise entlang Argentinien und Brasilien
, weist dabei hin insbesondere auf die Geschichte des argentinischen Tangodurch Werke der Komponisten Astor Piazzolla, Maximo Diego Pujol sowie auf den brasilianischen Choro durch Heitor Villa-Lobos, Chelso Machado und andere.

Lassen Sie sich von den rhytmisch sowie emotional mitreißenden südamerikanischen Klängen verzaubern und bei Bedarf den Abend bei einem Glas Wein in romantischem Ambiente der alten Stadtmauer Ehrenbreitstein ausklingen......


zu den Ausführenden:

Christoph Hartel . Flöte ... stammt ursprünglich aus Koblenzerhielt hier seinen ersten Querflötenunterricht bei Rangulf Zschenderlein, studierte später Querflöte an den Musikhochschulen Detmold bei R. Müller-Dombois und Dortmund bei Carin Levine  und nahm an zahlreichen Meisterkursen u.a. bei Andras Adorjan, Andre Jaunet, Robert Aitken, Robert Dick, Paul Meisen teil; daneben studierte er Musiktherapie an der Universität Witten-Herdecke. Seit vielen Jahren ist er von seiner  Dresdner Wahlheimat aus als Musiker, Instrumentalpädagoge und Musiktherapeut tätig.
 
Francesco Cascarano . Gitarre ... wurde in Mola di Bari (Italien) geborenEr studierte bei M° Massimo Felici am Konservatorium Nino Rota in Monopoli und in Hannover an der Hochschule für Musik, Theater und Medien bei Prof. Frank Bungarten. 
Er konzertiert als Solist und in verschiedenen Kammermusik-Besetzungen, an zahlreichen Orten und Konzertreihen, beispielsweise beim Festival della Valle d’Itria in Martina Franca, Atelier Marcel Hastir – Bruxelles, Niccolò Paganini Guitar Festival, Mudo und Musik in Hamburg, Medimex 2015 – Bari, Jazz Woche Hannover 2015, Forum Neue-Kammermusik Hannover,  Internationale  Alumni Akademie – Dresden und anderen.
 
Die beiden Musiker trafen sich erstmals 2016 bei den Dresdner Meisterkursen zum gemeinsamen Spiel und Konzert,  woran sich eine intensive musikalische Zusammenarbeit anschloss;  mit dem vorliegenden  neuen Programm stellen sie das Ergebnis dieser Arbeit dem Publikum in Koblenz erstmals vor.

Montag, 31. Juli 2017

Der Wochenmarkt in Ehrenbreitstein dient als Vorbild....

Darauf kann der Markt stolz sein.

Aus der Rheinzeitung Koblenz vom 28.07.2017


Samstag, 29. Juli 2017

Inge Jäger stellt aus....


Es kriselt im Vorstand des Förderkreis Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein

Bei der letzten Mitgliederversammlung des Vereins Förderkreis Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein wurden Spannungen im Vorstand sichtbar und führten zu mehreren Rückstritten.
Die Rheinzeitung berichtete Anfang Juli davon.




Da ich, Anja Bogott, mittlerweile öfter auf den Artikel angesprochen wurde, möchte ich den Blog nutzen um meinen Rücktritt zu begründen und meine persönliche Erklärung hier veröffentlichen:


"Liebe Mitglieder

Seit 2008 bin ich Mitglied im Vorstand Förderkreis Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein.
Es war eine Zeit mit vielen schönen Momenten – ich erinnere mich an Veranstaltungen des Vereins aber auch unterhaltsame Vorstandsbesprechungen zB als das letzte Festungsjournal mit einem Grußwort von damaligen Vorsitzenden Dr. Schulte - Wissermann besprochen wurde, als Vorstandsmitglieder erfuhren, dass sie in Kindheitstagen gemeinsam an unterschiedlichen Ecken der Festung spielten.

Es gab auch intensive Diskussion.
Ich erinnere an die Satzungsänderung, die genau abgewogen werden wollte und auch hier in der Mitgliederversammlung diskutiert wurde.

Oder die neue Ausrichtung des Beirats.

Von 2008 bis heute ist viel Zeit vergangen.
Meine eigene berufliche Arbeit nimmt mich stärker in Anspruch auch andere ehrenamtliche Tätigkeiten fordern Zeit.
Ich war immer bemüht, diese Arbeiten in Einklang zu bringen.

Aber teils seitenlange Korrekturen der Ergebnisprotokolle der Vorstandsitzung oder Mitgliederversammlungen geben mir das immer wieder das Gefühl, ich kann die Erwartungen, die der Vorsitzende an mich stellt, nicht erfüllen.
Eine Ehrenamtlich Arbeit sollte und muss mit Spaß verbunden sein nicht mit Schikanen. Ich möchte und kann in meiner momentan beruflichen Entwicklung, meinem beruflichen Erfolg unddamit einhergehender weiter zunehmender Arbeit nicht mehr und auch in diesem Arbeitsklima mit den teils überzogenen Erwartungen an meine Leistung, nicht eingehaltenen Absprachen und wiederholter überzogener Kritik erfüllen.

Dazu kommen auch:
  • Arbeitsaufträge, die leicht andere Vorstandsmitgliedern hätten übernehmen können.
  • Das Gefühl zum Häkchen machen, eingesetzt zu werden.
  • Der Eindruck, dass alle eigene kreative Arbeit im Verein (ich erinnere an Theaterabende und Konzerte) immer weiter verschwinden.
  • Und auch das wiederholte nicht einhalten von wichtigen Vorstandbeschlüssen, wie dem Beschluss einer gemeinsamen schriftlich Einladung zur konstituierenden Sitzung des Beirats durch den Vorsitzenden und dem damaligen Beiratssprecher.


Mehrfache Versuche das Arbeitsklima im Vorstand zu verbessern, akzeptable Lösungen für alle zu finden, waren erfolglos.
Daher mein Entschluss, heute vor sie treten und die Reisleine zu ziehen.

Eine weitere Mitarbeit in diesem Vorstand unter dem Vorsitzenden Herr Stelter, und unter den Arbeitsmethoden ist für mich nicht möglich.

Ich bitte die Mitgliederversammlung meinen Rücktritt aus dem jetzigen Vorstand an zunehmen und plädiere für zeitnahe Neuwahlen."

(persönliche Erklärung Anja Bogott)

Mittwoch, 26. Juli 2017

Das Monatsrezept vom Wochenmarkt im Dahl ...

...diesmal ein Pfannengemüserezept von Hanelore Levermann.

Weitere oder alle Rezepte finden Sie auf der Seite Marktrezepte in diesem Blog.



Einladung zum Hauskonzert


Dienstag, 25. Juli 2017




Liebe Freunde des guten Geschmacks,
liebe Fans von "mehrkunst",

seit einem halben Jahr arbeiten wir an "mehrpapier" -
ein Kunstparcour der besonderen Art!

Die Künstler von mehrkunst + friends
haben keine Mühen gescheut und präsentieren Euch
eigens konzipierte Objekte als Gesamtkunstwerk,
Performances, coole Musik und weitere Kunstaktionen vor Ort.

Wir starten am Samstag, 29. Juli ab 19 Uhr
im Haus Metternich am Münzplatz.

Vom 29.07. - 13.08.2017 sind wir täglich ab 14 Uhr vor Ort (außer montags),
um einen kreativen Raum für Alle zu bieten.

Komm zahlreich und laßt Euch überraschen!!

Lieben Gruß
Sabine Gabor



Mittwoch, 5. Juli 2017

KM 570 im Haus Metternich mit dem Thema Papier


 
 
 
Geladene Gäste und Mitglieder des Kunstvereins Mittelrhein e.V. zeigen ihre Arbeiten zum Thema "Pack-Papier" im
Künstlerhaus Metternich, 56068 Koblenz, Münzplatz 8.
 
Eröffnung am Freitag, 07. Juli 2017, 19.00 Uhr
 
Kurator: Detlev Norgel - KM570 -
 
Musik: „Küchencombo"
Alexander Erbach ( Violine), Cornelia Kronauer ( Violine), Jörg Brandau ( Kontrabass), Frank Lipka ( Gitarre)
 
Dauer der Ausstellung bis 23. Juli 2017
 
Öffnungszeiten: Donnerstag - Sonntag von 14.00 -18.00 Uhr u. n. V.
 
 
 

Dienstag, 27. Juni 2017

Ehrenbreitsteiner Künstlerin Anja Bogott nimmt an der Aquamediale teil

Kunstfestival aquamediale 12 begann am 03.06.2017 mit Gottesdienst und Vernissage in Lübben

500 Jahre nach Luthers Thesen zur Reformation der Kirche findet die Aquamediale - die Kunstausstellung am, im und auf dem Wasser - wieder auf den Lübbener Fließen statt. Luthers Reform wirkt bis heute auf alle Bereiche unseres Lebens. Das Thema der 12. aquamediale "Glaube Liebe Hoffnung" führt auf indirektem Wege zu Luther. Die „Zwölfte“ stellt den reformatorischen Prozess in der Gesellschaft dem evolutionären Prozess in der Natur gegenüber und zwingt zur Auseinandersetzung mit Formen und Inhalten, die sowohl die Natur als auch den Menschen als Teil der Natur betreffen. Die drei Tugenden sind im Gegensatz zu den Zehn Geboten keine Handlungsvorschriften, sondern eine nicht nur von Christen geforderte innere Einstellungen zur Welt. 16 Künstler wurden ausgewählt, um ihre Sicht auf dieses Thema künstlerisch darzustellen.

Andrago – Anna Arnskötter – Anja Bogott – Micha Brendel – Yvonne Rooding – Susanne Roewer – Gregor Krampitz – Leif Karpe – Sebastian David – Lothar Seruset – Andrea Grote – Mark Swysen – Albrecht Fersch – Thomas Kirchner & Wiebke Juschuäleja Wilms – Michael Hoedjes

Unter der Hand des Kurator Harald Larisch entstand im Lübbener Schlossparkt und rund um den Hafen 2 eine Ausstellung, die teilweise nur vom Kahn zu erleben ist.




Larisch zur 12. Aquamediale:
Die zwölfte aquamediale findet vom 3. Juni bis 24. September 2017 statt – 500 Jahre nach Luthers Thesen zur Reformation der Kirche. Diese Reform wirkt bis heute auf alle Bereiche unseres Lebens: auf Ehe & Familie, Staat & Gesellschaft, Schule & Hochschule, Wirtschaft & Kunst, Wissenschaft, Musik, Literatur und Malerei.
Die „Zwölfte“ stellt den reformatorischen Prozess in der Gesellschaft dem evolutionären Prozess in der Natur gegenüber und zwingt zur Auseinandersetzung mit Formen und Inhalten die sowohl die Natur, als auch den Menschen als Teil der Natur betreffen.
Das Thema der zwölften aquamediale »Glaube Liebe Hoffnung« führt uns auf indirektem Wege zu Luther. Die drei Tugenden sind im Gegensatz zu den zehn Geboten keine Handlungsvorschriften, sondern eine nicht nur von Christen geforderte innere Einstellungen zur Welt. Sie werden von den vier Kardinalstugenden der antiken Philosophie ergänzt – Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung.
In unserer Welt des Marktes versuchen wir etwas zu genießen, was sich nicht genießen lässt: nämlich Kapital und Geld. Etwas, was wir nicht riechen, nicht essen und nicht einmal anfassen können, wird zum Erben Gottes erhoben. Da, wo Gott einst stand, taucht das Kapital auf und predigt die abstrakte Genusssucht als ein manifestiertes Verlangen nach ewigem Leben auf Kosten der realen Welt. Überzeugungen werden entwurzelt, Liebe wird vergiftet, Hoffnungen gerodet und der Emissionshandel lässt nicht ab. Zeit zur Reformation!
Zeit, das Verhältnis des Menschen zu sich selbst, zu seinem sozialen Umfeld und zur Natur wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen! Zeit, sich von den modernen Todsünden zu befreien und das Normale als das Besondere zu sehen! Zeit, die Deformationen in unserer Gesellschaft und in uns zu erkennen! Zeit für die Kunst!
Künstler sind keine Heiler. »Ein einzelner Mensch kann einer Zeit nicht helfen oder sie retten, er kann nur ausdrücken, dass sie untergeht.«
Diese Erkenntnis Kiekegards kann als ein Weckruf der Tugenden mit den Mitteln der Kunst verstanden werden: Objekte in der Natur des Spreewaldes werden den Glauben an eine Überzeugung, die Liebe zu einem Menschen und die Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft ermöglichen. Kraftvoll sagt es Luther im Hohen Lied Salomo: »... denn Liebe ist stark wie der Tod!« Das Thema fordert uns auf, uns neu zu sehen. Oben ist unten, nah ist fern. Neu Lernen als Voraussetzung zu neuem Tun.
Freuen Sie sich auf eine Begegnung mit der Kunst inmitten der Natur. Wir laden Sie ein, zu Lande und zu Wasser, die Thesen der 16 Künstlerinnen und Künstler zu entdecken, zu diskutieren, zu boykottieren, zu reformieren. Lassen Sie sich irritieren und inspirieren im Sinne Martin Luthers und der drei Tugenden: „… Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese Drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“



Montag, 19. Juni 2017

Impression von dem spontanen Auftritt der Trashdrumer der Goetheschule auf dem Kapuzinerplatz

Eigentlich sollten sie an der Kunstbackstube spielen, aber dann kam die spontane Idee beim Abbau auf dem Kapuzinerplatz ein kleines Konzert zu geben.

.....und die Leute in der Sonne waren begeistert.










Koblenz liest in der ehemaligen Pallottiner Kapelle am 2. Juli


„ Jessas“ würde Benedict Wells seinen Protagonisten Robert Beck in seinem Buch „ Becks letzter Sommer“ ausrufen lassen- bei der „ Nachlese mit Weingenuss“ anlässlich einer Matinee am 2. Juli 2017 um 11 Uhr in der ehemaligen Pallottiner-Kapelle Koblenz-Ehrenbreitstein, Obertal 34 / Ecke Charlottenstraße.
Auch wenn das vom Kulturamt der Stadt Koblenz initiierte Projekt „ Koblenz liest ein Buch „ offiziell Ende Juni dieses Jahres seinen Abschluss gefunden hat, will der Förderverein zum Erhalt der ehemaligen Pallottiner-Kapelle Koblenz-Ehrenbreitstein das Signal eines Leseabenteuers „ auch danach „ setzen.

Dazu wird die Schauspielerin am Stadttheater Koblenz Dorothee Lochner eine bisher im Zuge des Projektes nicht vorgetragene Text-Passage aus dem Buch „ Becks letzter Sommer „vortragen . Sie wird begleitet von dem Koblenzer Musiklehrer und Pianisten Wolfram Schmitz, der innovativ-kreativ einen musikalischen Beitrag liefern wird.

Einen zusätzlichen Weingenuss präsentiert mit ausgesuchten und erlesenen Weinen aus seinem Weinbestand das Weingut Walter J. Oster aus Ediger-Eller/ Mosel.

Und bei dieser Gelegenheit und zur Vervollständigung der Genüsslichkeit sowie im Anschluss an Lesung und Intermezzo wird der Koblenzer Gitarrist Tom Daniel untermalend die Weinliebhaber mit Bob Dylon- und American Folk-Songs verwöhnen.

Für diejenigen, denen ein Fuß- oder sonstiger Weg ins „ Dahl“ und zur ehemaligen Kapelle unpässlich ist, wird ein Zubringer Klein-Bus von 9 h 30 bis 10 h 45 vom Stadttheater Koblenz bis zur Kapelle und zurück ( 12 h bis 13 h 30 )eingerichtet. Für diesen „ Liniendienst „ ist aus Planungsgründen eine vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 0171 – 6419022 (Michael Oster ) erforderlich.

Die Karten kosten an der Tageskasse 18,00 Euro . Bei Vorbestellung unter der Telefonnummer 0261-16351 oder info@dienote. com ( Anne Melder )16,00 Euro.

Der Reinerlös kommt dem Erhalt des Baudenkmals zu Gute.
Parkmöglichkeiten : Ehrenbreitstein Mitte( unter der B 42 ) und Bahnhof Ehrenbreitstein 




Dienstag, 13. Juni 2017

Die Kirmes neu aufgestellt...


...und dem Vorhaben sich wieder auf die Wurzel zurück zu besinnen.

Unser Vorstand setzt sich aus folgenden Personen zusammen:
 
1.Vorsitzender: Timo Fischbeck
2. Vorsitzender: Frank Nürenberg
Schriftführerin: Yvonne Nürenberg
Kassiererin: ich
Zeugwart: Mario Bittmann
Beisitzer: Paul Würzberger, Wolfgang Fischbeck, Rudi Schmidt, Günter Reingans, Achim Obst
 
Unsere Ziele:
Brauchtumspflege, Gemeinschaft fördern und stärken innerhalb der verschiedenen Vereine in Ehrenbreitstein,
Nachwuchsförderung um Vereinswesen zu erhalten
 
Besonderheit in diesem Jahr:
500-jähriges Bestehen